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ECM - elektrochemiczna obróbka stali nierdzewnej

technologia produkcji

Elektrochemisches Polieren des Stahls

Elektrochemisches Polieren des Stahls kann in verschiedenen Bädern vorgenommen werden, aber die Anwendung dieses Prozesses im Industrieverfahren verlangt eines Elektrolyts, den eine Mischung der Schwefel- und Phosphorsäure bildet. Dieser Prozeß ist erst nach dem II Weltkriege, für verschiedene Kohlen- und Edelstahlarten, angewandt worden. Beste technische und wirtschaftliche Ergebnisse wurden bei säurebeständigen Stählen erreicht, bei denen mechanisches Polieren sehr schwierig ist.

Typische Anlage zur elektrochemischen Polieren des Stahls ist im Bild 1 dargestellt worden.
Der polierte Gegenstand wird in die Wanne eingetaucht und an negativen Pol der Gleichstromquelle (Anode) angeschlossen. Im Innern der Wanne befinden sich auch Katoden, die an positiven Pol der Stromquelle angeschlossen sind. Katoden und Anoden sind in einer Lösung eingetaucht und bilden eine komplette elektrochemische Zelle.

Die vom polierten Teil entfernte Metallmenge ist proportional zur Dichte des fließenden Stroms.



Oberflächenglätten durch elektrochemisches Polieren

Bild 2 stellt das Oberflächenglätten dar, welches im Prozess des elektrochemischen Polierens stattfindet. Das Prozess verläuft am schnellsten in Stellen mit großer Stromdichte (A), d.h. in diesen Stellen der Anode, die am nächsten der Katode liegen. Bei entsprechender Aufhängung des Teiles an der Anode (senkrechte Oberflächenanordnung der Katode gegenüber), wird während des Prozesses intensives Auflösen der Oberflächen stattfinden, die sich in Gebieten der hohen Stromdichte (A-Spitzen) befinden.

Die Materialoberfläche in Gebieten mit kleiner Stromdichte (B) wird viel langsamer, als in Gebieten (A) aufgelöst, und dadurch geglättet. Im Bild dargestelltes Entfernungsphänomen der verschiedenen Metallmengen von Materialoberfläche ist sehr wichtig im Prozeß eines Abstumpfens der scharfen Kanten der bearbeiteten Komponenten. Im Prozeß des elektrochemischen Stahlpolierens tritt auch das Phänomen der Passivierung auf.



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Darstellung der nachfolgender Schritte elektrochemischer Bearbeitung

Bild 3. Darstellung der nachfolgender Schritte elektrochemischer Bearbeitung.
1. Teil vor Bearbeitung
2. Teil nach Beizen
3. Teil nach elektrochemischen Polieren






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